Dann geht es an die Frequenzweichen: nachdem alle Bauteile getestet sind, werden sie lageoptimiert in aufwendiger Handarbeit direkt point-to-point mit Hilfe von Silberdraht verlötet.

Das ist besonders bei unseren großen Modellen, gegenüber gängiger und preiswerter Platinenfertigung, extrem aufwendig. Aber das Ergebnis ist in allen Belangen kompromisslos, und dokumentiert dem Kunden einen weiteren Unterschied zwischen vermeintlicher Hochklassigkeit und Ausnahmeprodukten.


Anschließend werden alle Einzelteile eingebaut - was bei einer Amea inklusive aller Test's schon mindestens 3 Tage dauert, ist bei den großen Modellen noch wesentlich zeitaufwändiger. Aufgrund der komplizierten Verarbeitung des millimeterdicken Klavierlackes, sind ein geschultes Auge, eine ruhige Hand und viel Fingerspitzengefühl bei der Montage erforderlich.


Eine echte TIDAL wird daher auch immer ein exklusives Vergnügen bleiben. Eine Massenfertigung von mehreren Paaren am Tag ist weder möglich, noch von uns und unseren Kunden gewünscht.

Auf die Herstellung unserer Referenzverstärker werden wir hier demnächst gesondert eingehen, um Ihnen auch dazu tiefere Einblicke in unsere Fertigungsphilosophie zu ermöglichen. Nachfolgend noch einige gemischte Impressionen.